Handytipps für den Urlaub bzw. Reise - Telefonieren im Ausland


Handy verloren? Auslands-Kostenfalle Mailbox! Roaming, SMS, und vieles mehr. Mobiles Telefonieren im Ausland kann teuer werden Internationale prepaid SIM-Karte ohne Roaminggebühren als Alternative.

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Computer/Telekommunikation, Tourismus/Reisen

Deutsche wollen im Urlaub mobil erreichbar bleiben Handy und Laptop werden ins Feriendomizil mitgenommen

Hamburg (pte/26.07.2005/14:15) - Die Deutschen wollen auch im Urlaub mobil erreichbar sein. Sieben von zehn Befragten nehmen deshalb ihr Handy mit auf Reisen, ein Viertel sogar das Notebook. Mehr als jeder Dritte will auch am Strand das Foto-Handy nicht missen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Steria Mummert Consulting http://www.mummert-consulting.de und des Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software, Inworks.

Laut Mummert wollen viele Deutsche die Seele baumeln lassen und mobil erreichbar sein. 70 Prozent nehmen das Handy mit. Jeder Dritte hat sogar ein Foto-Handy dabei. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl derjenigen, die ein Handy mit MMS-Funktion mitnehmen, um 13 Prozent gestiegen. In diesem wie im vergangenen Jahr nimmt laut Mummert rund jeder Vierte einen Handheld-PC oder ein Notebook mit.

Manche Urlauber fühlen sich immer im Dienst, "der direkte Draht" zum Chef ist einem Drittel der Reisende deshalb sehr wichtig. Für ihre Arbeitskollegen möchten 27 Prozent erreichbar bleiben. Neben dem Kontakt zur Firma soll im Urlaub vor allem die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen nicht abreißen. Mehr als vier von fünf wollen mit den Eltern und drei Viertel mit Freunden auch im Urlaub telefonieren oder mailen. Trotz mobiler Geräte hat die klassische Postkarte jedoch nicht ausgedient. Sieben von zehn Umfrageteilnehmern senden ihre Urlaubsgrüße weiterhin per Post. Nur jeder Zehnte schickt eine SMS statt einer Ansichtskarte.

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Computer/Telekommunikation, Tourismus/Reisen

Mobiles Telefonieren im Ausland kann teuer werden Internationale prepaid SIM-Karte ohne Roaminggebühren als Alternative.

Forst (pts/02.08.2005/08:00) - Sommer, Sonne und Salzwasser lockt nun wieder Hunderttausende in den Urlaub. Auch das Handy darf auf der Reise nicht fehlen. Ein kurzer Anruf, ein Schnappschuss vom Strand oder eine SMS an die daheim gebliebenen bringen dann die Mobilfunknetze wieder zum Glühen.

Doch Branchenexperten und Verbraucherschützer warnen: Quasselstrippen können beim Telefonieren im Ausland eine böse Überraschung erleben, wenn die nächste Mobilfunkrechnung ins Haus flattert.

Denn Anrufe aus ausländischen Netzen nach Deutschland und umgekehrt sind im Vergleich zu Inlandsgesprächen sehr teuer, wenngleich die Preise bröckeln. Dabei wird bei einem Telefonat nicht nur der Anrufer, sondern auch ein im Ausland Angerufener zur Kasse gebeten. Bei eingeschalteter Mailbox können leicht doppelte Gebühren entstehen. Es sind die Kosten für die Weiterleitung der Gespräche ab Landesgrenze - das so genannte Roaming - die die Telefonate zum Teil richtig teuer werden lassen. Wer dabei klare Preisstrukturen oder eine Art Tarif-Logik erwartet, wird enttäuscht.

Die Roaming-Gebühren sind ein Tarifdschungel der ganz besonderen Art. In Europa reicht die Spannweite für Gespräche nach Deutschland zwischen 0,58 Euro (Zypern) und 3,07 Euro (Serbien) pro Minute. In beliebten Reiseländern wie Spanien, Italien, Frankreich, Portugal oder Griechenland schwanken sie zwischen 0,87 Euro und 1,33 Euro. Dabei ist es keineswegs so, dass die Betreiber in einem Land einen einheitlichen Preis für die Weiterleitung fordern.

Der EU-Kommission sind die Roaming-Gebühren seit längerem ein Dorn im Auge. «Gerade in der Reisezeit droht den Menschen eine böse Überraschung», sagte unlängst die EU-Kommissarin Viviane Reding und kündigte ein härteres Durchgreifen an. Tatsächlich ist das Roaming für die großen Anbieter eine gute Einnahmequelle. «Es ist noch Luft drin», räumt ein Manager eines Mobilfunkanbieters offen Preissenkungsspielräume ein.

Um nicht in die Kostenfalle zu tappen, sollte der Verbraucher einige Regeln beherzigen, es sei denn er lässt sein Handy gleich zu Hause. Anke Kirchner von der Verbraucherzentrale in Nordrhein- Westfalen empfiehlt Handynutzern dringend, sich vor Reiseantritt bei der eigenen Mobilfunkgesellschaft nach Preisen und Partnernetzen im Reiseland zu erkundigen. «Es geht darum, den günstigsten Betreiber vor Ort zu finden». Noch besser ist es in der Regel, einen Sommertarif seines Anbieters zu buchen.

Inzwischen haben international strukturierte Unternehmen wie GlobalSim-Deutschland www.globalsim.net die Urlauber und Reisende als wichtige Klientel erkannt und vermarkten erfolgreich die internationale prepaid SIM-Karte ohne Roaminggebühren für ausgehende Gespräche in über 100 Ländern. In den ost- und westeuropäischen Staaten sowie in den meisten Urlaubsländern (Länderzone 1) zahlt der Nutzer dieser SIM Karte auch für die eingehende Gespräche keine Roaming-Gebühren. Alle ausgehende Telefonate in der Länderzone 1 kosten nur 39 Cent / Minute. Auch wenn eine einmalige Verbindungsgebühr von 25 Cent pro vom angerufenen angenommener Anruf berechnet wird, ist es eine transparente und dennoch günstigere Alternative zu den horrenden Roaminggebühren.

Um Kosten zu sparen, braucht der Kunde dann auch beim Aufbruch in den Urlaub sein Handy nicht ganz auf Mailbox umschalten und auf den Anruf des Nachbarn zu verzichten. Sicherlich freut sich auch die EU-Kommissarin Viviane Reding über diese Verbraucherfreundliche GlobalSim-Lösung.

:: Böses Erwachen
Erholung, Sonnenschein, den Alltags-Stress vergessen - so sieht für die meisten der Urlaub aus. Aber so ganz aus der Welt ist man doch nicht, zumindest, wenn man sein Handy dabei hat. Böses Erwachen gibt es zumeist dann beim Anblick der Handy-Rechnung nach der Rückkehr...

:: Auslands-Kostenfalle Mailbox
Schalten Sie die Mailbox aus, wenn Sie nicht mit doppelten Roaming-Kosten belastet werden wollen...

:: Roaming mit Laufzeitverträgen
Vor der Reise: Kann ich überhaupt roamen? Nicht jeder inländische Mobilfunkvertrag ist auch fürs Ausland gut...

:: SMS im und ins Ausland
Hinweise zu den Kostenregelungen und Tarifen der deutschen Netzbetreiber im Ausland...

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BÖSES ERWACHEN
Erholung, Sonnenschein, den Alltags-Stress vergessen - so sieht für die meisten der Urlaub aus. Aber so ganz aus der Welt ist man doch nicht, zumindest, wenn man sein Handy dabei hat. Für die meisten deutschen Handy-Besitzer ist es ganz selbstverständlich, unterm Eiffel-Turm für die Lieben daheim erreichbar zu sein. Auch auf Mallorca wird munter das Handy gezückt, um zu berichten, dass man gerade seine Nachbarn getroffen hat. Kein Problem - denn in über 100 Ländern ist man als Gastnutzer der dortigen Netze willkommen, weil die Netzbetreiber untereinander sogenannte Roaming-Verträge abgeschlossen haben.

Was ist Roaming?
Roaming kommt aus den Englischen und bedeutet so viel wie wandern oder umherschweifen. Das ist sehr treffend, weil man - quasi gedankenlos - in den Mobilfunknetzen umherschweifen kann. Doch wer nicht von einer hohen Rechnung überrascht werden möchte, sollte sich besser doch ein paar Gedanken darüber machen. In einigen Ländern kann man über die Hälfte der Kosten sparen, indem man dem Handy sagt, in welches der Netze es sich einbuchen soll. Wer sich länger oder öfter in einem Land aufhält, der kann sogar die Roaming-Kosten ganz umgehen, indem er sich von einem der dortigen Mobilfunk-Anbieter eine Prepaid-Karte kauft. Und für Telefonate aus dem Hotelzimmer nach Hause empfiehlt sich meist eine Calling-Card. Welches die günstigsten Angebote sind und was Sie beachten müssen, erfahren Sie bei teltarif.

Ausländische Prepaid-Karten
Wenn Sie sich für Ihrer Urlaubs- oder Geschäftsreise ins Ausland eine Prepaidkarte für das Gastland zulegen möchten, bietet Ihnen unser Partner teltarif in Kooperation mit Globilo einen speziellen Service an: Sie können die Prepaidkarte gleich online kaufen.

Der Vorteil beim Kauf einer ausländischen Prepaidkarte vor Antritt der Reise liegt darin, dass Sie Ihren Daheimgebleibenen oder Geschäftspartnern die ausländische Handynummer schon mitteilen können, bevor Sie abreisen. Zwar sind die Prepaidkarten von Globilo etwas teurer als im Land selbst, jedoch entfallen zum Beispiel die Kosten für das Mitteilen der Nummer vom Ausland aus. Des weiteren erhalten Sie auch eine ausführliche deutsche Bedienungsanleitung.

Quelle:
www.teltarif.de/
hier finden Sie auch spezielle Informationen zu 19 verschiedenen Tourismus-Destinationen

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Gesprächskosten Übersicht Mobile Telefone im Ausland
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AUSLANDS-KOSTENFALLE MAILBOX
Schalten Sie die Mailbox aus, wenn Sie nicht mit doppelten Roaming-Kosten belastet werden wollen!

Der Anrufbeantworter wird bei den Mobilfunknetzen über eine Rufumleitung auf eine spezielle Nummer realisiert. Von diesen Rufumleitungen gibt es zwei verschiedene Arten: Zum einen die absolute Umleitung, von der alle Anrufe betroffen sind, auch wenn das Handy eingeschaltet und empfangsbereit ist. Wenn Sie diese Umleitung wählen, dann kommen nur noch SMS-Nachrichten an Ihrem Handy an, aber keine Anrufe mehr. Zum anderen gibt es bedingte Umleitungen, die nur in Kraft treten, wenn Sie in irgendeiner Form nicht erreichbar sind, also z.B. das Handy nicht im Netz eingebucht ist, oder Sie nach mehrmaligem Klingeln das Gespräch nicht entgegennehmen.

Die Unterscheidung zwischen den beiden Arten ist besonders wichtig, wenn Sie sich im Ausland befinden. Wenn Sie eine absolute Rufumleitung zu Ihrer Mailbox legen, dann sind alle Anrufe von Dritten für Sie kostenlos. Es macht keinen Unterschied, ob Sie sich im Ausland oder in Deutschland aufhalten. Wenn aber eine bedingte Rufumleitung zu Ihrer Mailbox gelegt ist - und dies ist bei neu gekauften Handys bzw. bei neu aktivierten SIM-Karten oft der Fall - dann zahlen Sie bei einem umgeleiteten Anruf zum einen die Roaming-Kosten für die Weiterleitung ins ausländische Netz und zum anderen zahlen Sie dafür, dass der Anruf aus dem Ausland wieder zurück auf die deutsche Mailbox geleitet wird.

Zum Beispiel kostet Sie in der Türkei ein Anruf, der auf Ihre Mailbox weitergeleitet wird, je nach Tageszeit und Netz zwischen 2,04 Euro und 2,21 Euro (!) pro Minute. Für andere Länder können Sie die Preise der jeweiligen Landesseite bei unserem Partner teltarif entnehmen.

Wenn Ihr Handy nicht im Netz eingebucht ist, dann dient der letzte bekannte Aufenthaltsort als Berechnungsgrundlage. Wenn Sie also in Paris ins Flugzeug steigen und Ihr Handy ausschalten, dann werden Anrufe an Ihr Handy nach Frankreich und anschließend zurück an Ihre Mailbox geleitet - ganz egal, wo Sie sich befinden, selbst dann, wenn Sie schon längst wieder in Deutschland sind und Ihr Mobiltelefon noch nicht wieder in ein deutsches Netz eingebucht haben.

Daher empfiehlt es sich, bedingte Rufumleitungen im Ausland nicht zu benutzen. Schalten Sie daher bereits vor der Abreise die Mailbox ganz ab oder richten Sie eine absolute Rufumleitung zur Mailbox ein. Wie das geht können Sie entweder in der Bedienungsanleitung Ihres Handys oder auf den teltarif-Info-Seiten zum Thema Mailbox und Umleitung nachlesen.

Quelle:
www.teltarif.de/
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ROAMING MIT LAUFZEITVERTRÄGEN
Nicht jeder inländische Mobilfunkvertrag ist auch fürs Ausland gut!

Ganz so selbstverständlich ist Roaming leider doch nicht. Grundsätzlich unterscheidet sich das Verfahren für Kunden mit Laufzeitvertrag von dem Verfahren für Inhaber von Prepaidkarten.

Bei einigen Laufzeit-Verträgen wird das Roaming gleich beim Vertragsabschluss mit aktiviert. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man den Kontrakt direkt mit dem Netzbetreiber abschließt. Bei Providern wird das Roaming nicht immer sofort aktiviert. Manche Anbieter schalten das Feature nach einigen Monaten automatisch frei, bei anderen muss man die Möglichkeit der Telefonie im Ausland beantragen. In seltenen Fällen kann dies sogar zusätzliche Aktivierungs- und Grundgebühren nach sich ziehen oder man muss eine Sicherheitszahlung leisten.

Ein Anruf bei der Hotline Ihres Anbieters sollte Klarheit darüber schaffen, ob Sie bereits für International Roaming freigeschaltet sind und welche Voraussetzungen Sie für eine Aktivierung gegebenenfalls erfüllen müssen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie mit Ihrer Karte roamen können, sollten Sie dies schon einige Wochen vor Reiseantritt abklären. Möglicherweise nimmt der Freischaltungsprozess einige Zeit in Anspruch, so dass es bis zu Ihrem Reisetermin nicht mehr klappt, wenn Sie sich zu spät darum kümmern.

Als Vertragskunde müssen Sie keine besonderen Einstellungen am Handy vornehmen, um im Ausland telefonieren zu können. Wenn Sie die automatische Netzwahl an Ihrem Telefon aktiviert haben und Ihre SIM-Karte für Roaming freigeschaltet ist, bucht sich das Gerät nach dem Grenzübertritt automatisch in eines der verfügbaren Netze ein.

Natürlich können Sie auch im Ausland Services wie den SMS- oder MMS-Versand und -Empfang, die Rufnummernübermittlung, Anrufweiterschaltung, Fax- und Datendienste, WAP, Anklopfen, Makeln und Konferenzgespräche nutzen. Fast alle ausländischen Netzbetreiber bieten diese Features auch für Roamingkunden an. Einschränkungen gibt es lediglich bei HSCSD und GPRS.

Auch als Nutzer einer Prepaidkarte können Sie im Ausland telefonieren. Dies funktioniert inzwischen bei allen Netzbetreibern ohne separate Aktivierung. Allerdings gibt es gegenüber dem Roaming mit Vertragskarten einige Besonderheiten und Einschränkungen. Hierüber informiert Sie unser Partner teltarif in einer separaten Infoseite.

Quelle:
www.teltarif.de/
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SMS IM UND INS AUSLAND
Unterschiedliche Regelungen bei den vier Netzbetreibern
Die Preise für den SMS-Versand innerhalb Deutschlands haben sich bei allen vier Netzbetreibern und in den meisten Tarifen inzwischen bei 19 Cent eingependelt. Ausnahmen sind zum Teil ältere Verträge oder besondere SMS-Tarifoptionen, mit denen man den Preis pro Mitteilung noch etwas reduzieren kann.

Große Unterschiede gibt es dagegen beim SMS-Versand an Mobilfunkkunden mit einer ausländischen Handynummer oder auch beim Verschicken einer Kurznachricht vom Ausland aus. Hier berechnen die Netzbetreiber zum Teil höhere Entgelte wie innerhalb von Deutschland.

T-Mobile und o2: Kein Aufpreis für SMS ins Ausland
Keinen Aufpreis gibt es für T-Mobile- und o2-Kunden beim SMS-Versand ins Ausland. Wie innerhalb Deutschlands werden 19 Cent pro alphanumerischer Nachricht in Rechnung gestellt. E-Plus berechnet in allen Tarifen 20 Cent pro SMS ins Ausland, unabhängig davon, welcher Preis für eine innerdeutsche Textbotschaft gilt. Am schlechtesten kommen Vodafone-Kunden weg. Diese zahlen für eine SMS an einen ausländischen Handykunden 29 Cent.

T-Mobile und Vodafone: Zuschlag für SMS-Versand im Ausland
Hält sich ein T-Mobile-Kunde jedoch im Ausland auf, so zahlt er den Preis, den der ausländische Netzbetreiber berechnet, zuzüglich des Preises für eine netzinterne SMS im deutschen D1-Netz. Dieser Preis beträgt in der Regel 19 Cent. Damit zahlt man für die Kurzmitteilung gleich zweimal: Zum einen beim ausländischen T-Mobile-Roamingpartner und zum anderen bei T-Mobile selbst, über dessen Kurzmitteilungszentrale der Nachrichtenversand abgewickelt wird.

Vodafone berechnet in der Regel ebenfalls 19 Cent Zuschlag zu den Preisen des ausländischen Netzbetreibers. Lediglich Kunden, die noch in einem der alten D2-Tarife auf D-Mark-Basis (außer D2 Sun) telefonieren, kommen günstiger weg, wenn sie als Kurzmitteilungszentrale die Nummer +49 172 2270 000 eintragen. Hier beträgt der Aufpreis für den SMS-Versand zu T-Mobile-, E-Plus- und o2-Kunden 17,9 Cent.

E-Plus gibt Preis des Roamingpartners an Kunden weiter
E-Plus berechnet für das Verschicken einer Kurzmitteilung aus dem Ausland keine Zuschläge. Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter gibt - abgesehen vom allgemein üblichen Roaming-Zuschlag von 25 Prozent, der auch für Telefongespräche gilt - den Preis des ausländischen Netzbetreibers an seine Kunden weiter.

o2 berechnet für den Versand von SMS aus dem Ausland die üblichen, auch in Deutschland anfallenden Kosten. Diese sind abhängig vom gewählten Tarif. In den aktuellen Preismodellen fallen in der Regel 19 Cent pro Kurzmitteilung an. Zu diesen Kosten kommt dann noch der Preis des ausländischen Roamingpartners laut internationaler Roamingpreisliste.

SMS-Einheitspreise mit Welttarifen
Anders sehen sie SMS-Preise bei T-Mobile und Vodafone aus, wenn einer der angebotenen Welttarife gebucht wurde. Mit T-Mobile Weltweit kostet eine Kurzmitteilung einheitlich 39 Cent. Vodafone berechnet im World-Tarif für das Absenden aus einem seiner Partnernetze 40 Cent sowie für den Versand aus anderen Netzen 45 Cent. Die Starmap-Option von o2 wirkt sich nicht auf den Preis für den SMS-Versand aus.

Quelle:
www.teltarif.de/
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